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Verkehrsausschuss-Sitzung am 10.09.2020

2020-09-12-Traunsteiner Tagblatt-Straße Haßmoning

Ortsverbindungstraße Haßmoning - Pattenham

Für den im Jahr 2021 geplanten zweiten Bauabschnitt zwischen Haßmoning und Pattenham stehen weder die Grundstücke zur Verfügung noch liegt eine konkrete Planung vor. Die angespannte Haushaltslage auf Grund der Corona-Krise beeinflusst zudem das Vorhaben. Für Verkehrsreferent Roger Gorzel ist es wichtig, den Kontakt zur Nachbargemeinde so schnell wie möglich aufzunehmen, um auch festzustellen, was die Gemeinde Seeon-Seebruck plant.

Pressebericht und Bild von Gabi Rasch: Traunsteiner Tagblatt vom 11.09.2020 

 


 

Stadratssitzung am 23.07.2020

Durch den Antrag der BÜRGERLISTE wurde deutlich, dass im Zuge der Planungen für eine Sanierung der Kantstraße zwei unterschiedliche Ziele aufeinander prallen:

 Die Stadt möchte eine attraktive Innenstadtstraße mit einer hohen Aufenthaltsqualität und das Staatliche Bauamt Traunstein als Straßenbaulastträger eine funktionierende Staatsstraße. Beide Ziele sind aber nur schwer in Einklang zu bringen.

Die BÜRGERLISTE drängt darauf, das städtische Ziel weiter zu verfolgen und gleichzeitig das Straßenbauamt zum Bau einer Umgehungsstraße zu drängen, um die jetzt durch die Stadt führende Staatsstraße 2096 abzustufen. 

Foto und Pressebericht von Gabi Rasch: Traunsteiner Tagblatt vom 31.07.2020

 

2020-07-26-Haßmoning-Tempo 30

Haßmoning - Tempo 30 Richtung Ginzing

Nachdem für die Ortsdurchfahrt Hörpolding über Haßmoning nach Truchtlaching das Tempolimit 30 beschlossen wurde, haben Anwohner ein Tempolimit auf 30 km/h für die Durchfahrt nach Ginzing (Bild: blaue Markierung) eingereicht. Der Stadtrat hat diesen Antrag mit 16:14 Stimmen beschlossen. Die BÜRGERLISTE hat sich der Auffassung, dass eine solche Anordnung rechtswidrig sei, nicht anschließen können. Vielmehr sei die für diese Anordnung erforderliche Gefährdung vorhanden. Dies zeige die Erfahrung der Anwohner, dass viele Fahrzeuge aus Richtung Ginzing kommend das erforderliche Tempolimit am Ortseingang nicht einhalten würden.

Pressebericht von Gabi Rasch: Traunsteiner Tagblatt vom 25.07.2020

 

 

2016-09-10-Traunreut-K1

Herbstprogrogramm im k1

Der Stadtrat hat einstimmig beschlossen, dass die Planung für das Herbstprogramm im Rahmen der bereits genehmigten Haushaltsmittel fortfahren kann, wobei die Gelder sparsam einzusetzen sind und finanzielle Risiken vermieden werden sollen.  

Zusätzlich hat der Stadtrat auf Antrag von Sepp Winkler mit 30:0 Stimmen beschlossen, dass jede Vertragsvergabe der vorherigen Zustimmung des ersten Bürgermeisters bzw. des zuständigen Abteilungsleiters bedarf. Mit dem zusätzlichen Freigabeprozess wird der Grundsatz der Bürgerliste wieder sichergestellt, dass auf das Geld der Bürger geschaut wird und mit den Ausgaben verantwortungsvoll umgegangen werden muss. (Bild: Stadt Traunreut)

Pressebericht von Gabi Rasch: Traunsteiner Tagblatt vom 30.07.2020

 

2020-07-28-Traunreut-Trauna Center Durchgang

TraunaCenter - Umbauentscheidung

Mit 26:3 Stimmen hat sich der Stadtrat gegen den Umbau im TraunaCenter ausgesprochen und damit gegen einen geraden Durchgang von der Kant- zur Munastraße. Der gerade Durchgang ist aus Sicht der BÜRGERLISTE nicht mehr erforderlich, da die Stadtbücherei sich hier nicht mehr ansiedelt. Auch der Großeigentümer der leerstehenden Ladenflächen sieht keine Verbesserung für die Kundenfrequenz, wenn ein gerader Durchgang entstehen würde. Für die Durchlässigkeit zwischen Muna- und Kantstraße ist es der BÜRGERLISTE sehr wichtig, einen öffentlich gewidmeten Weg zu schaffen. Bisher befinden sich die beiden vorhandenen Durchgänge im Privateigentum, bei denen der Durchgang für die Öffentlichkeit jeweils nur bis auf Widerruf geduldet ist.   

 


Protokolle der Ausschuss-Sitzungen

 

 

 

 

 

 


 

Kulturausschuss am 08.07.2020

2015-04-15-Stadtbilder-04 K1

Aufstellung Herbstprogrogramm im k1

Der Kulturausschuss hat einstimmig eine Empfehlung für die nächste Stadtratsitzung ausgesprochen, dass die Planung für das Herbstprogramm im Rahmen der bereits genehmigten Haushaltsmittel fortfahren kann, wobei die Gelder sparsam einzusetzen sind und finanzielle Risiken vermieden werden sollen. 

Auszug aus dem Pressebericht:

Josef Winkler (Bürgerliste) schlug dazu vor, aufgrund der derzeitigen Situation das k1 auf den Prüfstand zu stellen: »Wollen wir weiterhin auf gekaufte Kultur setzen, oder mehr auf ortsansässige Kulturschaffenden und Vereine?« Man sollte die gegenwärtige Lage zum Anlass nehmen, mit diesen Leuten zu reden, zu welchen Konditionen sie sich eine Anmietung im k1 vorstellen könnten, sagte Winkler. Außerdem forderte er eine detaillierte Aufstellung über die Veranstaltungen im k1, die sich finanziell tragen oder nicht tragen.  

Pressebericht von Gabi Rasch: Traunsteiner Tagblatt vom 10.07.2020

 


[weitere Meldungen aus 2020]