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"Nur so geht's"

 

Bürgerliste - Unsere Grundsätze

 

1. Mitwirkung - „Ohne Bürger geht's bei uns nicht“

 

Die Bürgerinnen und Bürger stehen bei uns im Mittelpunkt der politischen Arbeit.  Die Daseinsvorsorge für sie sehen wir als unsere Pflichtaufgabe. Wir betrachten die Stadtverwaltung als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger, die am politischen Geschehen ernsthaft zu beteiligen sind.

 

Wir setzen uns ein für:

- offene Rathaustüren
- Verbesserung der Informationspolitik
- Einbindung der Bürger in die Meinungsbildung
- Offenheit auch für unkonventionelle, kreative Ideen

 

2. Finanzen - „Wir schauen auf´s Geld“

 

Uns ist bewusst, dass die Einnahmen der Stadt von Ihren Bürgern und Unternehmen verdient werden müssen. Daher muss bei Ausgaben auch der Nutzen für die Allgemeinheit an erster Stelle stehen.

 

Wir setzen uns ein für bürgerorientierte Haushaltsführung:

- Kein Geld für Prestigeobjekte
- Investitionen, um laufende Kosten zu sparen
- Günstige Gebühren 

 

3. Politische Arbeit - „Wir reden nicht nur“

 

In der politischen Arbeit nehmen wir die Anliegen der Bürger auf und lassen sie in unsere Meinungsbildung einfließen. Wir treten für eine offene und demokratische Arbeitsweise im Stadtrat ein. Dieses Gremium als ganzes ist das gewählte Organ der Bürger, in dem Eigeninteressen keinen Platz haben. Einmal gefasste Entscheidungen vertreten wir im Stadtrat verlässlich. Dort reden wir mit. Unsere Aussagen spiegeln sich in unserem Abstimmverhalten wider.

 

Aber nur reden ist uns zu wenig:  

- Informationsbeschaffung auch bei den Betroffenen und sorgfältige Aufbereitung der Themen in der Fraktion
- Über 40 Anträge an die Stadtverwaltung in den letzten 6 Jahren
- Regelmäßige sachliche Information über die laufende Stadtratsarbeit und über aktuelle Themen über unsere Webseite, Social Media Auftritte und unsere Veranstaltungen.

 

BL – Klare Werte, klare Worte

 

 


 

Das Zukunftsprogramm der BÜRGERLISTE

"WAS WIR FÜR SIE ERREICHEN WOLLEN" 

 

1. Stadtentwicklung - „Dass man sich wohl fühlt in der Stadt und auf dem Land“

 

Höchste Priorität unter dem Leitbild „Traunreuts grüne Mitte“ haben:

 

►     Entwicklung eines „Innenstadt-Boulevards“ mit Rathausplatz, Kantstraße, Eichendorffstraße und westlichem Traunring zu einem attraktiven Einkaufsareal mit vielfältigem gastronomischen Angebot. 

 

►     Realisierung des „Munaparks“ als hochwertigen Wohn-, Einkaufs-, Dienstleistungs- und Kulturbereich.

  

 

2. Zusammenleben und Ehrenamt „Unsere Stadt soll allen Heimat sein“

 

Die Nationalitäten und Kulturen unserer Stadt sind näher zusammenzubringen. Alle sollen sich gleichermaßen bei uns wohlfühlen. Ehrenamtliches Engagement ist seitens der Stadt tatkräftig während des gesamten Jahres zu unterstützen.

 

►     Weiterentwicklung des bestehenden städtischen Herbstfestes.

  

►     Vereinen werden leerstehende städtische Räume zur Verfügung gestellt.

 

►     Realisierung eines „Hauses der Eigenarbeit“ und eines Open Workspaces als Platz für alle Mitbürger, um darin allein oder an gemeinsamen Projekten zu arbeiten.

 

 

3. Kinder. Jugend und Familie „Positive Lebensbedingungen für Heranwachsende“

 

Die drei Grundschulen wollen wir auf jeden Fall erhalten. Das bestehende vielfältige Freizeit- und Betreuungsangebot ist uns wichtig und weiter auszubauen.

 

►     Einrichtung von Bereichen für Kleinkinder und Jugendliche in den Räumen der Stadtbibliothek.

 

►     Erweiterung der Freizeitmöglichkeiten (Pumptrack, Outdoor Fitnesspark).

 

 

4.  Senioren - „Ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter führen“

  

►     Barrierefreier Ausbau der Gehwege im gesamten Stadtgebiet.

 

►     Zur Unterstützung der Selbstständigkeit, treten wir für einen seniorengerechten ÖPNV und den Erhalt der Infrastruktur vor Ort (z. B. Dorfladen) ein.

 

 

5.  Kultur / Bildung - „Ein wichtiges Stück Lebensqualität“

 

►     Der beschlossene Neubau der VHS und der Stadtbibliothek sowie deren Weiterentwicklung zu einem modernen Kommunikations- und Bildungszentrum haben für uns allerhöchste Priorität. Gleiches gilt für den Neubau der Grundschule Nord.

  

►     Sonstige Kulturträger sind uns genauso wichtig wie die Unterstützung der Kultureinrichtung K1.

 

 

6. Wirtschaft und Arbeit - „Sichere Arbeitsplätze“

 

►     Weitere Entwicklung Traunreuts zu einer sympathischen und zugkräftigen Einkaufsstadt

 

►     Förderung unserer Betriebe im Zeitalter des digitalen Wandels, z.B. On-/Offline Handel und Regionalität

 

►     Unterstützung unserer Betriebe bei der Anwerbung von Personal durch ein aktives Stadtmarketing 

 

 

7.  Energie und Klimawandel – „Zukunftsweisende Themen“

 

►     Eine CO2-neutrale Stadt ist anzustreben. Die Feinstaubbelastung ist zu reduzieren.

 

►     Bestandsschutz für die innerstädtischen Grünflächen und deren Erweiterung.

 

►     Der Einsatz erneuerbarer Energien ist zu fördern.

 

►     Die Versorgung mit Fernwärme ist weiter auszubauen.

 

►     Der beschlossene Hochwasserschutz, z.B. in Hörpolding, muss endlich umgesetzt werden.

 

 

8.  Sport und Gesundheit - „Freizeitangebote für Traunreuter und Gäste“

 

►     Die herrliche Kulturlandschaft um Traunreut ist zu erhalten und weiter zu erschließen.

 

►     Die Sportvereine sind beim Erhalt ihrer Anlagen und ihrer Vereinsstruktur noch stärker zu unterstützen.

 

 

9.  Verwaltung – „Unser Dienstleister in vielen Lebensbereichen“

 

►     Mittagsöffnungszeiten im Rathaus sind wieder einzuführen.

 

►     Die Einrichtung eines Bürgertelefons im Rathaus ist ein Muss (Ticketsystem).

 

 

10.     Wohnen – „Modern und attraktiv zu bezahlbaren Preisen“

 

►     Neu auszuweisendes Bauland wird bevorzugt an Einheimische, insbesondere junge Familien mit Kindern, und Arbeitnehmer im Stadtgebiet vergeben.

 

►     Ältere Stadtteile sind durch Sanierungen und Ausbau der vorhandenen Grünanlagen attraktiv zu halten.

 

►     Bauen im Außenbereich darf nicht nach dem Zufallsprinzip erfolgen. Baulücken sind behutsam zu schließen; eine massive Siedlungstätigkeit im Außenbereich lehnen wir ab.

 

 

11.     Verkehr - „Mobilität und Sicherheit“

 

►     Für die Kreuzung St. Georgen muss ein tiefergelegter Kreisverkehr kommen.

 

►     Die Umgehung der Stadt im Osten („Ostspange“) ist voranzutreiben.

 

►     Der öffentliche Personennahverkehr ist besser abzustimmen. Ein zentraler Omnibusbahnhof (ZOB Stern Traunreut) ist umzusetzen.

 

►     Moderne Mobilitätskonzepte, z.B. E-Mobilität, sind in den Planungen zu berücksichtigen.

 

 und ganz wichtig ...

12. Traunreut 4.0  -  Digitalisierung

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TERMINE
21.04.2020 - 16:00 Uhr
Werkausschuss Sitzung
22.04.2020 - 16:00 Uhr
Bauausschuss Sitzung
23.04.2020 - 16:00 Uhr
Hauptausschuss Sitzung
30.04.2020 - 16:00 Uhr
Sitzung des Stadtrats